16. November 2021, Klagenfurt.

So viel mehr als ein kunstvolles Weihnachtspapier

 

Die Ergebnisse dieses ersten VZ Adventkalenderprojektes des Jahres 2022 werden vielen Menschen zu sehen bekommen. Mehr noch. Über ein Voting können die WOCHE-LeserInnen in der Vorweihnachtzeit entscheiden , welches der soeben gestalteten Kunstwerke sie im Dezember als Weihnachtspapier einer Adventausgabe der Kärntner Woche entnehmen können.

Gestaltet wurden die Kunstwerke im Rahmen einer Adventkalenderaktion des Verantwortung zeigen! Netzwerks in einer Kooperation der Kärntner Kulturstiftung mit dem Museum Moderner Kunst und den Regionalmedien Kärnten gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten von autArK, die selbst auch in ihrem Alltag künstlerisch tätig sind. Heute war das Ambiente aber besonders: angeregt durch eine Führung durch die aktuelle Ausstellung im MMKK in der Burg in Klagenfurt, die der Künstler Pepo Pichler selbst gegeben hat, fand sich die Gruppen an drei Tischen zur eigenen künstlerischen Gestaltung zusammen. Es standen verschiedene Materialien und Techniken zur Verfügung, Museumspädagoginnen leiteten die Teams an. Das Ergebnis waren sieben Kunstwerke, die – inspiriert durch die Kunstgestaltung von Pepo Pichler – Punkte, Druck- und Zeichenelemente kombinierten.

Pepo Pichler über die interessierte Runde: „Mich freut es zu sehen, wie die Menschen von autarK kreativ arbeiten. Es überrascht mich.  Man spürt die große Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was sie in sich an hohem künstlerischem Potential tragen.“

Isabel Napetschnig, Marketingleiterin der WOCHE sitzt neben Jürgen, beide tupfen weiße Schneeflocken über die große Sternschnuppe, auf der ein Englein sitzt. Sie ist mit ihrer Kollegin Katrin Pinter aktiv mit dabei. Beide empfinden die Begegnung mit den KlientInnen und die Erfahrung der gemeinsamen Engagementaktion als besonders. „Ich würde mir viel öfter wünschen, so etwas machen zu dürfen. Es wäre wünschenswert, dass so eine Möglichkeit der Begegnung viele Menschen nützen, so etwas ist so viel mehr wert als vieles andere im Leben. Ich kann gar nicht in Worte fassen, welchen Wert das hier für mich hat. So werden auch die Kunstwerke, die in der WOCHE zu sehen sein werden, diesen Wert widerspiegeln.

Adolf Rausch, Vorstand der Kärntner Kulturstiftung, der sowohl autArK als auch dem Team der RMA den Tag im MMKK ermöglicht hat, ist – einen Raum weiter mit der schüchternen Katharina selbst am Werk. „Mich bewegt ihre feinfühlige Kreativität. Und das erste Weihnachtslicht leuchtet schon am Christbaum“, lacht er und zeigt auf die gemeinsam gestaltete Collage mit den zart-rosa gezeichneten Kerzen: bunte Plastikfolien, Druckelemente, Punkte und Filzsstiftelemente verbinden sich mit Deckweißtupfen. Das Bild der Beiden nennt Katharina „Christbaum“. Ob es beim Voting der WOCHE-Leserinnen gewinnen wird? Darauf kommt es gar nicht an, sind die beiden einig, schön war es einfach.

Alle sind gespannt und dankbar für den Tag und das außergewöhnliche Miteinander von Wirtschaft, Kunst, Medien und Gesellschaft. Es ist ein Projekt, das im kommenden Jahr in Kooperation von autArK, RMA und Kulturstiftung seine Fortsetzung finden soll. Weil es bereichernd war für alle, die dabei waren. Und weil es wunderbare Ergebnisse für die WOCHE Leser bereithält. Sehenswert.

 

Das Projekt findet statt im Rahmen des Adventkalenders des Netzwerks Verantwortung zeigen!, einem Verbund von Unternehmen und Organisationen, die sich mit konkreten Aktionen für verantwortliches Wirtschaften und guten sozialen Zusammenhalt im Land stark machen. 85 Unternehmen sind Partner des Netzwerks, die WOCHE und autArK sind schon viele Jahre aktiv dabei.

 

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