24. März 2021. Wie sich Handlungsfelder, wesentliche Themen, Ziele, KPIs und Initiativen zu einer Nachhaltigkeitsstrategie verbinden und wie wichtig die Einbindung in die Unternehmensstrategie ist, dazu bot der online VZ Netzwerkdialog viel Praxiswissen durch Impulsbeitrage von KELAG und BKS Bank und Raum für den Austausch. Klar ist: Für die Zukunft ist die professionelle Bearbeitung von Nachhaltigkeit und die Einbindung in die Geschäftsstrategie unabdingbar. Es zeichnen sich über die Entwicklungen des Klimawandels, der Rahmenvorgaben der Europäischen Union über den Green Deal aber auch über Finanzierungs- und Investitionsströme, die vermehrt für nachhaltige Investitionen gewährt werden, wettbewerbsrelevante Auswirkungen ab.

 

CSR is everywhere“, so fasst es Petra Ibounig-Eixelsberger, die Leiterin des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit und CSR der BKS Bank mit den Worten eines Kollegen zusammen. Die BKS Bank hat unter dem Titel ‚Verantwortungsbewusst in eine lebenswerte Zukunft“ aktuell ihre neue Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet, die den Rahmen für die weitere engagierte Arbeit im Zeitraum 2021-2025 im Thema bilden wird.

Wie bedeutsam es ist, dass das Thema vom Top-Management getragen und strategisch entwickelt wird, darauf wiesen auch die Vertreterinnen der Kelag hin. „Gerade heute hatten wir den offiziellen Projektabschluss und starten nun mit der Arbeit an der Nachhaltigkeitsstrategie, dies eingebunden in die strukturierte organisatorische Verankerung, die ein Kernteam und Nachhaltigkeitsbotschafter umfasst, die regelmäßig das Nachhaltigkeitsforum bilden. Zentral die Steuerung des Themas unter Einbindung des Gesamtvorstandes. Erfolgsentscheidend für die hohe Relevanz von Nachhaltigkeit war und ist die Verbindung zwischen den Bereichen Finanzierung und Nachhaltigkeit, die Vanessa-Maria Steiner (Finanzmanagement, Projektkoordination Nachhaltigkeit) und Lisa Weixelbraun (Unternehmenskommunikation) auch in der Doppelconference ihres Impulsvortrages zeigten.

 

Als nächste Themen für netzwerkinterne Fachdialoge wurden in Aussicht genommen: Involvement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Stakeholder und Glaubwürdigkeit von CSR-Kommunikation.

Wir danken für das hohe Interesse, waren doch Vertreterinnen und Vertreter aus folgenden Netzwerkunternehmen im Dialog dabei: AMS Kärnten, autArK, BKS Bank, Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach, EY, FH Kärnten, Frutura, FunderMax, Hasslacher Gruppe, Hilfswerk Kärnten, KELAG, Lebenshilfen Soziale Dienste, PAYER Group, Sto, STW Klagenfurt, Steiermärkische Sparkasse, Volksbank Kärnten und Wirtschaftskammer Kärnten.

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